Werk W

Projektart

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Werk W

Die Forderung nach zusätzlicher Produktionsfläche machte eine Erweiterung des in den neunziger Jahren erbauten Gebäudes notwendig. Die Fassade der als Stahlkonstruktion ausgeführten Erweiterung wurde aus einer Industrieverglasung gefertigt, um das Gebäude leicht, zurückhaltend und transparent erscheinen zu lassen. Die Nähe zum Bach erforderte eine spezielle wasserdichte Wannenkonstruktion.

Ort

Quadratmeter

Jahr

Bearbeitung

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Industrie

Werk P

Das Gebäude wurde als behindertengerechte Einrichtung zurn Herstellung von Orthesen und Prothesen von gehandicapten Menschen geplant. Der 1. Bauabschnitt wurde 2006 fertig gestellt und beinhaltete die
Funktionsbereiche Verwaltung, Kundenberatung, Werkstatt und Mehrzweckhalle auf einer zusammenhängenden Fläche im Erdgeschoss.

Das Herzstück des Entwurfs ist die zu einer Gebäudeseite hin komplett verglasten Mehrzweckhalle, um diese herum sich die anderen Bereiche gruppieren. Sie ist als Turn- und Mehrzweckhalle konzipiert, in der sich gehandicapten Menschen mit ihren angepassten künstlichen Gliedmaßen in den ersten Bewegungsversuchen neu orientieren können. Schiefe Ebenen und künstliche Hindernisse, sowie modernste Videovermessung unterstützen diese Aufgabe.

Im Außenbereich wurde zu diesem Konzept Ergänzend ein weiträumiger Parcour geschaffen, der mit unterschiedlichen Materialien und Oberflächen die Menschen auf den Alltag in ihrer neuen Lebenssituation vorbereiten soll.

Im 2010 fertig gestellten 2. Bauabschnitt wurde die bisherige Verwaltung im Erdgeschoss in eine Erweiterung im Oberschoss verlagert. Die frei gewordenen Flächen werden jetzt als Physiotherapiezentrum genutzt. Außerdem wurde die Werkstatt im Erdgeschoss in der Fläche erweitert. Das als Stahlkonstruktion geplante Gebäude zeigt sich als „veredelter“ Industriebau, der innerhalb eines klar definierten Budgets des Bauherrn sehr wirtschaftlich realisiert werden konnte.

Nach der Fertigstellung des 3. Bauabschnitts in 2014 gibt es auf dem 8500 m² großen Grundstück eine Nutzfläche von 2200 m².

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Werk W

Die Forderung nach zusätzlicher Produktionsfläche machte eine Erweiterung des in den neunziger Jahren erbauten Gebäudes notwendig. Die Fassade der als Stahlkonstruktion ausgeführten Erweiterung wurde aus einer Industrieverglasung gefertigt, um das Gebäude leicht, zurückhaltend und transparent erscheinen zu lassen. Die Nähe zum Bach erforderte eine spezielle wasserdichte Wannenkonstruktion.

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Möller Klockow Scherlitz

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